Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs

In Europa ist Gebärmutterhalskrebs nach Brustkrebs die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache junger Frauen zwischen 15 und 44 Jahren. Jedes Jahr wird bei etwa 33.500 Frauen die Diagnose Zervixkarzinom gestellt; 15.000 Frauen sterben jährlich an dieser Erkrankung.
Es gibt jetzt die Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs, der in etwa 80% der Fälle durch eine chronische HPV (Humanes Papilloma Virus) -Infektion ausgelöst wird. Durch flächendeckende Impfungen kann die Sterblichkeit bei Gebärmutterhalskrebs um 70% reduziert werden.

Das Immunsystem erkennt auf diese Weise den vermeintlich gefährlichen Eindringling, produziert Antikörper und besiegt damit den Feind. Jede Frau sollte sich noch vor dem ersten Sexualkontakt immunisieren lassen. Doch auch später macht die Impfung Sinn. 

Der erste Impfstoff zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs ist jetzt in der Europäischen Union zugelassen. Der Impfstoff ist für Neun- bis 15jährige Jugendliche und für 16- bis 26jährige Frauen zugelassen. Die 3 HPV Impfungen für Mädchen werden jetzt von den Krankenkassen übernommen.

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